Erfahrung aus der Praxis
Fünf Situationen aus meinen bisherigen Stationen, jeweils mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Die meisten drehen sich nicht zuerst um Technik, sondern um Teams, Prozesse und Entscheidungen. Die Namen der Unternehmen nenne ich Ihnen gern im Erstgespräch.
Erstgespräch buchen01Mittelständische Unternehmensgruppe, nach einem Zukauf
Zukauf integrieren, ohne die Kosten mitzukaufen
Ausgangslage
Das Unternehmen übernimmt die Assets eines insolventen Unternehmens aus derselben Branche, samt aller IT-Systeme, viele davon doppelt zu den eigenen. Gleichzeitig steckt das eigene Unternehmen mitten in einer Transformation.
Vorgehen
Die Integration wird kein Sonderprojekt, sondern Teil der laufenden Transformation. Systeme und Prozesse werden gemeinsam konsolidiert, und für jedes System fällt eine Entscheidung: übernehmen, überführen oder abschalten.
Ergebnis
Alle übernommenen Systeme sind vollständig integriert oder abgelöst. Nach Abschluss entstehen keine nennenswerten Mehrkosten im Betrieb.
02Zweimal erlebt, in zwei Unternehmensgruppen
Überlastete IT wieder steuerbar machen
Ausgangslage
Veraltete, kaum dokumentierte und unsichere IT, keine festen Prozesse, große Abhängigkeit von einzelnen Personen und einem externen Dienstleister.
Vorgehen
Die IT wird neu strukturiert, mit Kompetenzzentren. Dienstleister werden gewechselt und gebündelt. Das Betriebsmodell wird umgestellt: Der Dienstleister setzt um, gesteuert wird intern.
Ergebnis
Die Bewertung der IT-Sicherheit (SecurityScorecard) steigt von 69 auf dauerhaft über 90 Punkte (Rating A). Es gibt weniger Systemausfälle und schnelleren Support.
03Mittelständische Unternehmensgruppe
Projekte bekommen Verantwortliche
Ausgangslage
Alle IT-Projekte liegen bei der IT, Produktverantwortliche fehlen. Die Folge sind chaotische Projekte, unrealistische Termine, eine gestresste IT und unzufriedene Fachabteilungen.
Vorgehen
Ein zentrales Produktmanagement-Team entsteht, bewusst außerhalb der IT. Die Fachbereiche verantworten Ziele und Prioritäten, die IT die Umsetzung.
Ergebnis
Termine werden gehalten, Projekte sind deutlich strukturierter. Partner, Kunden und Team sind deutlich zufriedener. Die Fachabteilungen übernehmen Verantwortung, statt „Die IT liefert nicht“ zu sagen.
04Software für Kongresse und Verbände
Vom Großprojekt zum lieferfähigen Team
Ausgangslage
Das Kernsystem ist technisch veraltet. Ein großes Wasserfall-Projekt soll es ablösen, doch nach sechs Monaten Planung ist der Plan schon zum Start der Umsetzung überholt.
Vorgehen
Die Konzepte werden gesichtet und tragfähige Kernideen übernommen. Das Team wird komplett neu aufgebaut, und das Projekt läuft nun agil mit strikter Orientierung am Nutzen. Produktverantwortliche treten an die Stelle der zentralen Planung durch die IT.
Ergebnis
Das modernisierte Kernsystem wird zur gemeinsamen Plattform, auf der insgesamt drei Produkte laufen.
05E-Commerce, Markteintritt
Aufbau unter Zeitdruck
Ausgangslage
Gut sechs Monate bis zum Launch, von Oktober bis Ostern. Vorhanden sind wenige Festangestellte und einige Freelancer.
Vorgehen
Zuerst werden Teamleitungen gewonnen, über sie wird skaliert. Es entstehen themenbezogene Entwicklerteams, parallel Infrastruktur, Qualitätssicherung, IT-Sicherheit und Betrieb.
Ergebnis
Eine IT-Organisation mit über 100 Personen, Launch nach Ostern erfolgreich.
In eigener Sache
Meine KI-Organisation
Was ich Ihnen über KI empfehle, setze ich zuerst bei mir selbst ein. So arbeite ich als Einzelberater mit der Gründlichkeit eines Teams: Jede Rolle hat feste Regeln, eine Rolle prüft, was eine andere erarbeitet hat, und Software geht erst nach bestandenen Tests weiter.
- 8 Rollenmit festen Zuständigkeiten
- 2 Wochenbis zur ersten Version der Auswertungssoftware
- 1 Menschentscheidet und gibt frei: ich
„Stellen Sie sich KI-Agenten als hochbegabte, vergessliche Praktikanten vor – Sie sind dafür verantwortlich, dass diese nach Ihren Regeln spielen und das liefern, was Sie von ihnen verlangen.“
Darum ist Governance bei mir kein Zusatz, sondern der Kern: Jede Rolle hat Regeln und Grenzen, jedes Ergebnis wird geprüft, und freigegeben wird von einem Menschen. Das gilt für meine eigene KI-Organisation genauso wie für die, die ich mit Ihnen aufbaue.
Die Rollen
Beratung
- Berateranalysiert und bewertet, verantwortet die Empfehlungen
- FachberaterPrincipals, vertiefen einzelne Fachthemen für den Berater
Entwicklung
- Seniorentwickelt und prüft Code
- Workersetzt um
- Worker-Agenterledigt Teilaufgaben für die Worker, parallel
Dokumentation
- Doku-Workerhält Entscheidungen und Ergebnisse fest
gehört zu keinem Team und prüft alle:
- vergleicht Code und Funktion konsequent mit Konzepten und Dokumentation, im regelmäßigen Architecture Break-Review (ABR)
- prüft Schnittstellen, Code und Datenbanken im regelmäßigen Security Audit (SCA)
- dokumentiert alle Befunde: für den Berater bei Konzepten, für den Lead bei der Umsetzung
Lückenlos dokumentiert
Die Dokumentation der Auswertungssoftware ist die umfassendste und lückenloseste, die ich je gesehen habe.
- Jede Entscheidung protokolliert
- Jede Änderung nachvollziehbar
- Jeder Vorgang festgehalten
- Jedes Konzept beschrieben
- Jede Datenstruktur definiert
- Jede Rolle klar abgegrenzt
- Berechtigungen lückenlos und eng gesetzt
- Regeln fest und für alle klar
- Kommunikationswege und Formate festgelegt
Für Sie heißt das: Was ich für Sie entwickle, kann Ihr Team übernehmen, prüfen und weiterführen, auch ohne mich.
Was sie geliefert hat
- Die AuswertungssoftwareVersion 1 in zwei Wochen: umfassende Analysen Ihres Unternehmens in der Standortbestimmung.
- Diese WebseiteGestaltung, Code und Texte, jeden Satz habe ich selbst geprüft und freigegeben.
Ihre Daten bleiben getrennt
- Eigene Datenbank für jeden Kunden
- Immer nur ein Kunde geladen: Die Software bindet nur eine Datenbank zur Zeit an.
- Gelöscht nach Ablauf der Löschfrist
Ihre Daten vermischen sich nie mit denen anderer Kunden.
Wie die Software Ihre Daten auswertet
- RegelnDer größte Teil der Auswertung ist regelbasiert.
- Lokale ModelleVergleiche, Chancen und Risiken auf meiner eigenen Hardware.
- Cloud-Modell, nur auf Ihren WunschSie wählen es aus und können es auch selbst buchen.
Die KI-Organisation selbst ist im Betrieb nicht beteiligt.
Nach welchen Regeln die KI-Organisation arbeitet, steht in den Grundsätzen.
Wo steht Ihr Unternehmen heute?
Im Erstgespräch, 30 Minuten per Teams, klären wir, ob eine Standortbestimmung für Sie sinnvoll ist. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.
Was es kostet
Die Standortbestimmung biete ich zum vorab vereinbarten Festpreis an. Er schließt zwei Nachtermine ein: Nach etwa drei und sechs Monaten sehen wir uns gemeinsam an, was aus den Empfehlungen geworden ist. Den Umfang und den Preis klären wir nach dem Erstgespräch. Die Umsetzung vereinbaren wir erst, wenn Sie entschieden haben.
Sie werden in einem neuen Tab zu Microsoft 365 weitergeleitet. Lieber per Mail? sebastian.bernt [at] nextlevel8.de
Lieber anrufen? 0171 7560189

