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Wie ich arbeite und was Sie erwarten können

KI verändert, wie Beratung entsteht. Sie ändert nicht, wer die Verantwortung trägt. Diese Grundsätze gelten für jeden Auftrag, und Sie können mich daran messen.

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Sieben Grundsätze

  1. 01 Menschen entscheiden, KI arbeitet zu
  2. 02 Belegt und geprüft
  3. 03 Ihre Daten
  4. 04 Ihre Beschäftigten
  5. 05 Unabhängigkeit
  6. 06 Was ich baue und was nicht
  7. 07 Grenzen

Menschen entscheiden, KI arbeitet zu

  • Ich arbeite mit einer eigenen KI-Organisation: feste Rollen, feste Regeln, klare Zuständigkeiten. Sie analysiert, entwirft und prüft. Entschieden wird von Menschen: über Ihr Unternehmen von Ihnen, über meine Arbeit von mir.
  • Kein System entscheidet ohne menschliche Freigabe und ändert ohne Freigabe etwas in Ihren Systemen.
  • Für jedes Ergebnis, das Sie von mir bekommen, stehe ich persönlich ein, auch wenn KI daran mitgearbeitet hat.
  • So ist auch diese Webseite entstanden: Gestaltung, Code und Texte habe ich mit meiner KI-Organisation erarbeitet, jeden Satz selbst geprüft und freigegeben. Die Fotos sind echte Aufnahmen, keine KI-Bilder.

Belegt und geprüft

  • Jeder Befund hat einen Beleg, den Sie nachprüfen können. Vermutungen kennzeichne ich als Vermutungen, Aussagen aus nur einer Quelle ebenso.
  • Ich sage Ihnen, was ich geprüft habe und was nicht.
  • In meiner KI-Organisation prüft eine andere Rolle, was eine Rolle erarbeitet hat. Software geht erst nach bestandenen Tests weiter, und ein unabhängiger Auditor sucht zusätzlich nach Fehlern.
  • Entscheidungen halte ich mit Begründung fest. So bleibt auch später nachvollziehbar, warum etwas so ist, auch bei abgelehnten Empfehlungen.
  • Ich mache keine Zusagen, die ich nicht belegen kann.
  • Ich messe nach, was aus den Empfehlungen geworden ist: Wir sehen uns die Wirkung nach etwa drei und sechs Monaten gemeinsam an. Das ist im Festpreis enthalten.

Ihre Daten

  • Ihre Daten verarbeite ich mit lokaler KI auf meiner eigenen Hardware. Das ist der Standard.
  • Meine KI-Organisation arbeitet mit Cloud-Modellen. Ihre Daten erreichen sie und andere Cloud-KI nur, wenn Sie das vorher ausdrücklich freigeben, und dann nur pseudonymisiert. Anbieter, Zweck und Datenarten stehen in der Vereinbarung.
  • Ich bekomme nur die vereinbarten Daten, auf einem verschlüsselten Weg, nicht als Mailanhang. Jede Lieferung wird protokolliert.
  • Ihre Daten liegen getrennt von denen anderer Kunden. Spätestens 90 Tage nach Abnahme des Berichts lösche ich sie, und Sie erhalten einen Nachweis. Der Bericht bleibt.
  • Mit Ihren Daten wird kein KI-Modell trainiert. Lernen über Aufträge hinweg gibt es nur verdichtet und nur mit Ihrer Zustimmung.
  • Vertraulichkeit und, wo nötig, Auftragsverarbeitung regeln wir vor der ersten Datenlieferung schriftlich.

Ihre Beschäftigten

  • Keine Überwachung, keine Leistungs- oder Verhaltenskontrolle.
  • Namen werden beim Eingang pseudonymisiert. Auswertungen gibt es nur für Teams ab fünf Personen, nie für Einzelne.
  • Wo es einen Betriebsrat gibt, wird er vor der ersten Datenlieferung einbezogen.
  • Ziel ist, Menschen zu unterstützen, nicht sie durch KI zu ersetzen.

Unabhängigkeit

  • Ich empfehle, was zu Ihrem Problem passt. Von Software-Anbietern nehme ich keine Provisionen oder Partnerprämien.
  • Ich prüfe immer auch den Weg ohne Software. Empfehle ich Software, begründe ich, warum Organisation oder Konfiguration nicht genügen.
  • Sie entscheiden je Empfehlung. Was Sie ablehnen, bleibt mit Ihrem Grund im Bericht.
  • Wenn ich nicht helfen kann, sage ich das.

„Ein Anwendungsfall ist noch lange kein Business-Case.“

Sebastian Bernt

Was ich baue und was nicht

  • Keine Software, bevor das Problem verstanden ist, und nur, wenn sie das beste Werkzeug ist.
  • Ich ersetze kein ERP, CRM oder DMS, ich binde an.
  • Was ich für Sie entwickle, gehört Ihnen, mit Quellcode, Dokumentation und Übergabe an Ihr Team. Eigene wiederverwendbare Bausteine bleiben bei mir, Sie dürfen sie uneingeschränkt nutzen.
  • Für Tests nutze ich keine echten Kundendaten, sondern künstliche Testdaten.

Grenzen

  • Keine Rechts- oder Steuerberatung. Wo es darauf ankommt, sage ich es Ihnen und ziehe Ihre Berater hinzu.
  • Keine Bescheinigung, dass etwas „konform“ ist. Das müssen die dafür Zuständigen prüfen.
  • Keine Software nach Lastenheft, ohne das Problem dahinter zu verstehen.
  • Keine Auswahl von Werkzeugen ohne vorherige Analyse.
  • Keine Gutachten, die eine längst getroffene Entscheidung nur begründen sollen.
  • Keine Überwachung von Beschäftigten, auch nicht im Auftrag.

Wo steht Ihr Unternehmen heute?

Im Erstgespräch, 30 Minuten per Teams, klären wir, ob eine Standortbestimmung für Sie sinnvoll ist. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.

Was es kostet

Die Standortbestimmung biete ich zum vorab vereinbarten Festpreis an. Er schließt zwei Nachtermine ein: Nach etwa drei und sechs Monaten sehen wir uns gemeinsam an, was aus den Empfehlungen geworden ist. Den Umfang und den Preis klären wir nach dem Erstgespräch. Die Umsetzung vereinbaren wir erst, wenn Sie entschieden haben.

Erstgespräch buchen

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